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Ritterburg
 05:50:40, 20. Malkar 364 Forum Email
 

Bericht zu dem Krieg gegen Brome & Dämonen in Jahre 355.

Die Schlacht bei der Königsstadt   -   das geheime Brom-Lager   -   Dämonenland

Nach langen Jahren nach dem Sieg über den Brom-Häuptling Garul wurden wieder größere Bromverbände gesichtet. Zuerst vereinzelt und später organisierter und mit immer stärkeren Armeen zogen sie umher und raubten die Händler aus. Dann sah man plötzlich einen größeren Plan dahinter.

die randalierenden Brome

Aus der Rede von König am 2.Silva:




Ritter von Alirion.

Eine große Brom-Armee wurde im Süden gesichtet.
Eine zottelige Horde von Brom-Kriegern zieht durch unser Land. Eine Horde, wie sie seit dem grausamen Brom Anführer Garul nicht mehr gesehen wurde!

Nach den vielen kleinen Attacken kommt nun der Hauptangriff.
Die Horde wird von dem General Trugul angeführt und zieht zur Hauptstadt des Königs und wir rüsten uns für eine große Entscheidungsschlacht. Die Truppen Alirions versammeln sich am 7.05. Die Ritter mögen sich zu diesem Zeitpunkt mit ihren besten gesunden und gut ausgerüsteten Truppen auf ihren Dörfern bereithalten.


Trugul

Doch wir dürfen die Armee bis dahin nicht unbehelligt ziehen lassen! Ihre Schwäche ist ihre Größe und ihre Langsamkeit! Ihr, Ritter von Alirion, müsst dieser wandelnden Wand aus Klauen mit Schnelligkeit und Stahl entgegentreten. Schwächt die Horde. Zeigt ihnen, dass sie sich zu keinem Zeitpunkt in Sicherheit wiegen dürfen und sorgt dafür, dass ihre Nerven blank liegen, wenn der Zeitpunkt der Schlacht vor den Mauern der Königsstadt gekommen ist. Euer Einsatz soll nicht ungesehen bleiben.



Einige Ritter folgten sofort dem Ruf des Königs und haben der Armee von Trugul stark zugesetzt, doch das änderte sich schnell.

Aus der Rede von König am 4.Silva:




Ritter von Alirion.

Wie die tapferen Ritter uns berichten hat der Feind auf unsere Strategie reagiert. Die Armee der Broms wird nun beschützt von schnellen feindlichen Einheiten!
Eine von ihnen scheint sich besonders als Klaue in unserem Fleisch hervor zu tun: Ein junger Held an der Spitze gestandener Brom Eliteeinheiten!
Nehmt euch vor diesem Gegner in Acht und unterschätzt ihn nicht!
Das ist Grotar, der Sohn des einst besiegten Garul. Sollte der Sohn zu vollenden versuchen, was schon dem Vater einst nicht gelingen wollte?




Und nun der eigentliche Bericht der Schlacht niedergeschrieben anhand der Aufzeichnungen und Depeschen aus der Schlacht durch Ritter Bretto:



Bereits seit geraumen Tagen zog der große Heerbann um den mächtigen Bromgeneral Trugul aus den südlichen Gefilden Alirions gen der Feste des Königs. Schier unzählige Paare von pelzigen Füßen ließen den Boden erzittern als dieser - einem gigantischen Mob gleich - langsam seinen zerstörerischen Weg, Meile um Meile gen Norden antrat.
Schon früh rief der weise König Argrus seine getreuen Lehnsleute auf mit Störangriffen sowohl Moral als auch Zahl des anrückenden Gegners zu schwächen und sowohl den Heerbann als auch die heraneilenden Begleittruppen zu attackieren. Diese machten schon seit geraumen Wochen die einst besinnlichen Gefilde Zentral-Alirions zu einem blutigen Schlachtfeld.
Beinahe unverzüglich wagten die ersten mutigen Ritter den Angriff und es war geraumen Helden der Vereinigten Heerscharen Alirions möglich, bis zum Abend der Entscheidungsschlacht beinahe 750 der bepelzten Feinde und unzählige ihre noch stärkeren Beschützer in den Staub zu werfen.
Im besonderen seien hier neben ungezählten Helden die Herren Feanor und Druss genannt, denen es im Alleingang gelang, den mächtigen Krieger Grotar - Sohn des dereinst besiegten Garul zweimal zurückzuwerfen und für die kommende Schlacht in die Schranken zu weisen.

Als nun an jenem schicksalsträchtigen Abend die Armeen von mehr als acht Dutzend edlen Rittern auf ihren Einsatz im Namen des Königs warteten breitete sich eine Stimmung aus, welche von der kommenden Schlacht zeugte: Während manch einer seine Nervosität mit Scherzen zu überspielen suchte, wählte so manch anderer berauschende Getränke oder ordnete seine Gedanken in tiefer Meditation.
Als sodann, kurz nachdem es die achte Stunde des endenden Tages geschlagen hatte, das Los auf die Herren Canzior, Slivthebeef und Börni von Odin fiel, als jene, denen zuerst der Durchgang durch das schmale Portal der königlichen Magier gewährt wurde, breitete sich eine allumfassende Spannung aus. Schon bald drang der Schlachtenlärm und erste Wut- und Todesschreie durch die schmale Pforte welche in allen reichen offen stand, jedoch nur auf direkten Befehl des Königs betreten werden durfte. Depeschen vom Schlachtfeld zufolge kämpfte man zuerst vermehrt gegen starke Gruppen einzelner Brom Krieger, unterstützt von gemeinen Exemplaren ihrer Art sowie den gewaltigen Tross unter Truguls Banner.
Doch schon bald zeigte sich einer der Adjutanten des Heerführers, welcher schon seit Wochen die See unsicher gemacht hatte - Trog, ein gewaltiger Brom der sein herausgerissenes Auge mit einer Klappe zu verdecken vorzog, doch auch er konnte den steten Strom königstreuer Armeen nicht aufhalten und wurde niedergeworfen.


Trog

Als in dieser Phase des Kampfes bereits einige Ritter den umständlichen Weg zu Fuß wählten um möglichst schnell ihren Beitrag leisten zu dürfen und gerade die Herren Tommy und Allaer das Feld der Ehre und des Todes betreten hatten, verdunkelten schwere Staubwolken den in Blut getränkten Horizont. Die gewaltigen Musmohre des Südens, welche durch die Broms gezähmt worden waren erreichten das Schlachtfeld und fuhren mit ihren gewaltigen Stoßzähnen unter die Ritter, während von ihrem Rücken Brome auf die tapferen Kempen feuerten.


Musmohrreiter

Doch beharrlich und in geschlossener Schlachtordnung drängten die Ritter weiter nach, dem verhassten Banner des Generals zu.
Als nun auch die Männer des Herren Sagramor die bereits in Blut getränkte Erde vor den Toren des königlichen Dorfes betraten tauchten aus der nunmehr haraufgezogenen Dunkelheit ein weiterer Unterführer des Trugul auf - Grar ein gewaltiger Brom dessen kleine Einheit sich auf den behänden Einsatz großer unschlachter Spieße verstand. Die Neuankömmlinge suchten sofort den Kampf mit den schwer gerüsteten Kavalleristen welche Flankenangriffe auf die Hauptstreitmacht ausführten und einen hohen Blutzoll forderten.


Grar

Doch damit kaum genug, denn nicht nur strömten ständig gerüstete Brom Kämpfer und einfache ihrer Art aus dem umliegenden Gelände heran, nein auch der Strom der gewaltigen Musmohre hielt an und für jeden der niedergeworfen, wurde schienen sich zwei neue bepelzte Untiere aus den Schatten heranzustürzen.
In jenen Minuten als ständig neue Kämpfer auf beiden Seiten hinzu stürmten betraten zwei der größten Recken der Bromarmee das Schlachtfeld, welches nunmehr einem gigantischen Wald aus sterbenden Leibern und aufgerissenem Fleisch ähnelte. Brung ein erfahrener Brom den die Narben vieler blutiger Kämpfe schmückten und Grotar, der Sohn des dereinst besiegten Garul - gefährlichster seines blutrünstigen Volkes.


Brung


Grotar

Doch selbst diese beiden konnten die tapferen Königstreuen nicht nachhaltig schwächen und so sank selbst der mächtige Grotar blutüberströmt in den Staub, wo ihm der Ritter Bernardo Gui den verdienten Todesstoß versetzte.
Als nun der nicht enden wollende Strom beherzter Recken auf beiden Seiten nicht enden wollte und dennoch die Lehnstreuen von König Argrus immer näher an das wehende Banner drängten um eine Entscheidung des blutigen Spiels herbeizuführen, begann die Erde zu beben und zu zittern. Eine gigantische Gestalt hatte das Schlachtfeld betreten und das Getümmel beinahe zum Erliegen gebracht als es tödliche flammen vom Himmel herabrief, während hinter ihm auf Distanz kämpfende Brome in die gerissene Schneise stürmten.


ein Brom, der Feuer regnen läßt?

Jedoch vermochte selbst dieses Ungetüm und nicht einmal der Schock über die Fähigkeit der Brome Magie anzuwenden, die blutlüsternen Ritter nachhaltig zurückzuwerfen.
Unnachgiebig drängten sie weiter während ihre Reihen ständig mithilfe der königlichen Magier verstärkt wurden. So war es kaum verwunderlich, dass selbst jenes Ungetüm schon nach kurzen Augenblicken den Tod fand, wobei der edle Tjalf Thorbjornson die Ehre hatte das Monstrum in Malkars Arme zu schleudern. Die folgenden Minuten verschwammen für alle anwesenden Ritter zu einem Gemetzel sondergleichen als nicht nur Brome und Musmohre sondern auch weitere Schamanen dieses pelzigen Volkes heranstürmten und auf der Gegenseite aufrechte Ritter wie Suze von Schattenfels, Bastian der Zornige oder die edle Cunedda eintrafen. Der Namen wären noch viele weitere zu nennen, doch gut 200 stolze Feldstandarten der einzelnen Armeen waren in dieser Nacht zum Banner des Königs geeilt und so sei nur gesagt, dass in jenem Kampf erbitterte Feinde Seite an Seite fochten und so manches Schwert, welches noch vor Tagen gegen den Nebenmann gezogen wurde, nun tödliche Schläge für ihn parierte.

In jener Phase des Stechens und Schlagens, Parierens und vorwärts Drängens, gelang es endlich den entscheidenden Stoß zu setzen und den schwer gerüsteten Trugul zu seinen tot daliegenden Kameraden zu senden. Der bereits aus schweren Wunden blutende General, warf sich mit letzter Kraft gegen die Ritterschaft, als seine Horden endgültig niedergeworfen worden waren. Mit einem letzten gewaltigen Hieb versuchte er das unvermeidliche hinaus zu zögern als die Klinge des Ritters Tsauberer sein Herz fand und der sterbende Trugul sein Banner unter sich begrub.
Zwar war die Schlacht keineswegs am Ende, jedoch war hiermit die Entscheidung gefallen und ein gemeinschaftlicher Schlachtruf erschallte über das von Blut glitschig gewordene Kampffeld:
"Für Alirion! Für den König!" skandierten hunderte Kehlen und selbst weiter nachdrängende Gegner vermochten den Kampfgeist der siegreichen Ritter nicht zu brechen und so wurden in den folgenden Stunden noch ungezählte Untiere niedergeworfen und getötet.
Als dann in den dunklen Stunden der Nacht die königlichen Magier ihre Pfade umkehrten und den Rittern eine sichere Rückreise gestatteten, warf der König derselbst noch die letzten verbliebenen Gegner in den Staub und ein großer Scheiterhaufen wurde errichtet um die Plage nachhaltig zu beseitigen und den Tod und Unrat zu vernichten.

Dennoch bleiben in den Gedanken vieler treuer Ritter unbeantwortete Fragen offen:
Woher kam diese gewaltige Armee?
Was war ihr genaues Ziel?
Würde es weitere Feldzüge geben?
Und wie war es möglich dass diese Untiere über eine Form der Magie verfügten?
Zumindest auf einige Fragen mag die Zukunft Antwort geben und vielleicht wird schon bald eine Expedition gen Süden neue Erkenntnisse bringen, während die besten Alchemisten Alirons das Geheimnis dieser seltsamen Substanz zu entschlüsseln suchen, welche die Schamanen der Brome zurückgelassen haben...



Und hier ist die Rede des Königs nach der Schlacht:



Ritter dieses Kontinents!

Die Schlacht gegen die Brom sucht wahrlich seines gleichen. Wieder einmal habt ihr euren unbedingten Einsatz für diesen jungen Kontinent und seine Werte gezeigt! Doch unsere Späher bringen leider keine guten Neuigkeiten: Die Broms haben einen neuen mächtigen Anführer, welcher sein Antlitz vor der Welt verbirgt und nicht gesehen wurde, als die Horden gegen die Wehrmauern der Königsstadt brandeten und an den Schwertern der alrionischen Ritter zerschellten.
Mehr noch als ein fehlender Anführer machen wir uns über die eiserne Disziplin der Broms Gedanken. Diese von Natur aus aggressiven Kreaturen, sind zwar nicht zu unterschätzende Gegner, jedoch treten sie aufgrund ihrer Natur meist nur in kleinen Rotten auf. Das sich die Broms nicht beim ersten kleinen Zwist gegenseitig zerfleischt haben, ist … bedrohlich! Und was waren dies für sonderbare Armeen, die am Ende mit einem Feuerinferno versucht haben das Blatt noch zu Gunsten der Horden zu wenden…?

Viele Fragen bleiben offen, aber auf Antworten werden wir wohl nicht gar zu lange warten müssen…

Doch zunächst feiern wir die Helden der Schlacht. Jeder dieser insgesamt 107 Ritter hat uns in den letzten Tagen in den Kämpfen gegen die Broms beigestanden. Jeder bekommt eine nächste Stufe bei dem königlichen Titel.

Abulafia
Alamaiis
Alarich der Jäger
Alemanno
Allaer
Aracon
Averia
Baracaleus
Bastian der Zornige
Baudolino
Bernardo Gui
Bogdan bezwzgledny
Bradomer Lunders
Bretto
Börni von Odin
Calisto
Canis Lupus
Canzior
Caysom
Christophorus der Erfahrene
Cunedda
Dagor
Davy Jones
Dodon
DORLAG
Drego ibn Kalporenz
Druss
Dukram Grautengroß
Duncan
EisernerTodesstoß
Elar Henom
Elessar
Elmo Elchmeter
Elrond
Enjolras Forgeur
Eraton
Evater
Feanor
Francis Drake
Freiherr von Stolzenfels
Fridolin
Gibssob
Hagen von Tronje
Heinrich von Trota
Hyanur
Ignatz von Hohenmut
Jacques le Corsair
Jarel
Jonerian Tenebrae
Kirydd von Wyrr
Lakki Streik
Lamorak
Leadro
Leoric
Lichtgestalt
Lopez
Lorenor Zorro
MaidMiriam
Marlic von Myranor
Maroon
Matthias
Molay
Natas du Vall
Naureosan
Nefisgaron
Nimrod
Nosferatu En-Kor
olmikako
Paltian
Paranolia
Quainos
Quatupekl
Rantanplan
Richard der Wolf
Richard IV. van Arathmodas
Robert de Polignac
Roberto del Valle
Rondrajan
Rugudorull
Rumburak Drom
Runkel
Sagramor
Samoobrona
Samuel von Atizien
Sarek Necron
Sarilla
Schaumamoi
Serge
Siegfried II. von Lichtenberg
Skaarjhunteras
Slivthebeef
Sokar
Sturmreiter
Suze von Schattenfels
Teja
Thain
Thaladin
Thranduil
Tjalf Thorbjornson
Tommy
Tsauberer
Urtil
Vercingetorix
Verym
WoermStroem
Yayo das alte Wiesel
Zamora


 

 
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