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Ritterburg
 12:30:43, 25. Eloria 364 Forum Email
 

Tutorial - Teil 1

Teil 1 - Teil 2 - FAQ


Willkommen!

Dieses Tutorial ist die Einführung in Ritterburg und seine Welt Alirion!
Es umfasst den grundlegenden Aufbau Eures ersten Dorfes.
Hierbei lernt ihr die meisten nützlichen Funktionen, dennoch solltet ihr aber stets alle Menüs die ihr findet genau ansehen und alle Funktionen ausprobieren.

Das Ritterburgteam wünscht euch viel Spaß beim erschließen einer völlig neuen Welt!

Anfang


Nachdem ihr euer Reich gegründet habt, kommt ihr zuerst in euren Thronsaal.

Das ist die Einstiegsseite und das Machtzentrum eures Reiches.
Von hier aus gelangt ihr später zu euren Dörfern, Armeen und durch die Buttons unten zur öffentlichen Chronik, verschiedenen Einstellungen oder zur Reichsübersicht (Nachrichten an andere Reiche).

Oben seht ihr euer Wappen und Reichsnahmen, sowie eure Nachrichtenbox, die wahrscheinlich noch leer ist. Euren Reichsnamen könnt ihr unter "Einstellungen" ändern. Beachtet hierbei die Namensregeln die wir aufgestellt haben, und die hier nachlesebar sind.
Um ein neues Wappen, (oder später Armeebilder), zu erhalten und die Standartbilder zutauschen, müsst ihr diese an die SL senden. Alle Regelungen dazu steht auf der Wappen/Bilderseite die ihr hier findet.

Die öffentliche Chronik ist ein nicht endendes Nachrichtenband, dass alle Ritter im Spiel einsehen können. Es herrscht dort guter ritterlicher Ton! (Für technische Fragen und alles was nicht IM Spiel stattfindet steht euch das Ritterburg Bord zur Verfügung, welches ihr von der Index Seite aus erreichen könnt!) Durch das anklicken der Nachrichtenwappens in der Chronik könnt ihr übrigens auch direkt an andere Ritter persönliche Botschaften schicken.

Wie ihr seht, habt ihr am Anfang keine Armeen und nur ein Dorf.
In diesem Dorf beginnt euer Weg.

Zuerst muss dieses Dorf ordentlich ausgebaut werden bevor ihr Helden anheuern könnt und mit diesen auf weite Reise durch den alirionischen Kontinent gehen könnt.
Für die erste Zeit des Aufbaus seid ihr von anderen Reichen geschützt. So können diese euer Dorf nicht bedrohen aber euch auch keine Güter zukommen lassen.

Erst wenn ihr mit eigenen Kräften euer erstes Dorf bis auf Level 11 gebracht habt könnt ihr mit euren Helden mit anderen Reichen Kontakt aufnehmen, Handel treiben und weitere vier Dörfer gründen.

Der Dorfschutz verschwindet genau nach einigen Wochen.
Das ist genug Zeit, um sich auf die "Außenwelt" vorzubereiten.
Aber keine Sorge - es ist ein ungeschriebenes Gesetz in diesem Lande, dass wehrlosen Neulinge nicht bedroht werden, sofern sie nicht besonders provokant sind.

2. Level

Nun also zu eurem Dorf.
Aufbau bis zum 11. Level ist eine große Aufgabe, die einiges an Geduld erfordert.
Man sollte dies nicht auf die leichte Schulter nehmen, auch wenn es im Grunde genommen "nur" eine Vorstufe des richtigen Spieles ist.

Am besten folgt ihr allen Vorschlägen dieses Textes.
Solltet ihr aber Fehler machen - nicht verzweifeln - mit jedem weiteren Tag werdet ihr dem Ziel unweigerlich ein Stück näher kommen.

Wenn ihr nun auf den Dorfbutton im Thronsaal klickt, seht ihr die Karte eures ersten Dorfes. Dieses Dorf wird gemeinhin als "Heimatdorf" bezeichnet, denn es weist eine Zusammenstellung aus allen grundsätzlich wichtigen Terrain-Feldern auf: Gras, Wald, Berge und etwas Sumpf. Es gibt in jedem Dorf 10 mal 10 Felder, die je nach Dorftyp variieren.

Auf diesen Terrain-Feldern können verschiedene Gebäude gebaut werden.
Klickt nun direkt auf ein Wald-Feld.
Ihr kommt zur Terrainübersichtsseite.
Dort seht ihr Informationen über das betreffende Feld.

Zuerst solltet ihr nur zwei Holzhütten und eine Farm bauen und sie mit euren ersten drei Arbeitern besetzen. Holzhütten können auf Wald-Feldern gebaut werden und Farmen auf Gras-Feldern.
Auf der Terrainseite des Waldfeldes könnt ihr weiter unten eine kleine Holzhütte auswählen und bauen.

Nach jedem Neubau werdet ihr auf eine Seite weitergeleitet, auf der ihr eurem neuen Gebäude einen freien Arbeiter zuweisen könnt.
Die meisten Gebäude brauchen zur Produktion einen Arbeiter.
Wenn ihr nach dem Bau eines Gebäudes dieses anklickt, seht ihr nun neben den Terraininformationen auch die Gebäudeinformationen. (Produktion und Verbrauch des Gebäudes sowie angestellter Arbeiter) Mit "abbrennen" könnt ihr Gebäude wieder einreißen, und durch "Arbeiter einstellen" gelangt ihr erneut auf die "Zuweisen" - Seite, die ihr bereits nach dem Gebäudebau zur Ersteinstellung eines Arbeiters gesehen habt. Ihr könnt dort dann einen anderen Arbeiter zur Arbeit in dem Gebäude einstellen.
Wenn ihr das Gebäude abschaltet werden bei jedem Zug nur die "Instandhaltungskosten" für den Gebäudeerhalt abgezogen. Es wird dann aber auch nichts produziert und der Arbeiter sammelt keine Erfahrung.

Vieles was man auf der Terrainübersichtsseite machen kann, geht auch im "Baumenü".
Das Baumenü erreicht ihr von der Dorfkarte aus.
Das Baumenü ist besonders später wichtig, wenn ihr einen besseren Überblick über eine große Anzahl von Gebäuden behalten wollt.

Klickt nun auf "Zugende". Die Gebäude produzieren jeweils pro Zug. Ihr habt an jedem Tag 10 Züge, mit denen ihr im Dorf produzieren könnt. Ihr bekommt jede 6 Sunden 2 neue Züge und 2 zusätzlich jeden Abend um 22 Uhr am ZAT (Zug Abgabe Termin). Nicht verwendete Züge über 10 verfallen und können nicht weiter "angespart" werden.
  1. Bei einem Zug werden für jede Gebäudeart nacheinander
  2. die Güter für Instandhaltung abgezogen
  3. die Güter abgezogen, die für die Produktion verbraucht werden
  4. die Güter addiert, die produziert werden.
Es gibt eine bestimmte Reihenfolge, in der die Gebäude abgearbeitet werden.

Oben wird außerdem angezeigt, welche Güter für das Erreichen des nächsten Levels gebraucht werden.

(Auch bei 'Infos' > 'Ressourcen': Dort stehen auch alle derzeit im Dorf vorhandenen Güter und die Güterveränderungen beim letzten Zug.)

Informationen über alle Gebäude, die ihr bauen könnt, stehen bei 'Infos' > 'Gebäude beim Dorflevel'. Außerdem gibt es bei 'Infos' Informationen über alle Menschen im Dorf, alle Gebäude und möglichen Produktionen.

Bei jedem weiteren Zug bekommt ihr einen neuen Arbeiter wenn ihr mehr als 0 Nahrung am Ende des Zuges habt. Am besten baut ihr also nach jedem Zug ein neues Gebäude und weist diesem einen Arbeiter zu, damit er für euch arbeitet und nicht bloß herumsteht. Ihr müsst die Arbeiter den Gebäuden jeweils zuweisen, da sie nicht alleine die Arbeit ergreifen werden!

Ihr habt auch die Möglichkeit die Anzahl eurer Siedler bei Infos > Dorfeinstellungen zu begrenzen; dies wird aber im Normalfall nicht notwendig sein.

Baut nach dem ersten Zug also noch ein Gebäude - eine kleine Nahrungsbude. Diese kann auf Gras-Feldern gebaut werden. Sie verbraucht 5 Pflanzen und produziert 5 Nahrungseinheiten.

Achtet immer darauf, dass ihr viel Holz produziert - euer Dorf befindet sich im Aufbau und Holz wird in großen Mengen benötigt.
Achtet auch immer darauf, dass ihr genug Nahrung produziert - jeder Mensch verbraucht eine Nahrungseinheit bei jedem Zug. Wenn es nicht genug Nahrung gibt, verhungern die Menschen!

Des weiteren müßt ihr versuchen die Güter zu sammeln, die für das Erreichen des nächsten Levels nötig sind.
In diesem Fall also Holz und Pflanzen.
Es müssen also einige Pflanzen/Holz mehr produziert, als verbraucht werden.

Behaltet dieses im Sinn und baut immer vor jedem neuen Zug noch eines von den zur Verfügung stehenden drei Gebäudearten.

Bald werdet ihr genug Güter haben und Level 2 erreichen.
Die dafür erforderlichen Güter werden dann am Ende des Zuges einmalig abgezogen.

3. Level

Für Level 3 braucht ihr ein neues Gut: 10 Tiere. Dafür müsst ihr einen kleinen Stall bauen. Ein Stall reicht für euren Bedarf zunächst völlig aus.

Baut dann wiederum auch Holzfällerhütten und andere Gebäude und wartet ab bis der kleine Stall 10 Tiere produziert hat und ihr auch die anderen erforderlichen Güter zusammen habt.

Somit habt ihr Level 3 erreicht.

4. Level

Bevor ihr an Level 4 geht, eines vorweg: Das Aufrüsten von Nahrungsbuden macht erst Sinn, wenn eure Arbeiter erfahrener sind! Deshalb sollten die Nahrungsbuden erst mal bleiben wie sie sind und nicht aufgerüstet werden!

Um eure Arbeiter auszubilden benötigt ihr eine Schule.

Um diese bauen zu können müsst ihr zuerst einen Steinwerk auf einem Bergfeld errichten. Wartet dann 2 Züge ab bis ihr die 5 Einheiten Stein habt, die erforderlich sind um eine Schule zu bauen.

Baut eine kleine Schule. Diese kann noch nicht besetzt werden - sie braucht also noch keinen Arbeiter. Das Gebäude erfüllt aber eine wichtige Funktion: die theoretische Ausbildung eurer Arbeiter.

Bei Terrainübersicht seht ihr gleich drei neue Funktionen - forschen, lernen, und Prüfungen ablegen.

Schulsystem

Nachfolgend die Erklärung des Schulsystems:

Alle Menschen die in Gebäuden arbeiten erlernen automatisch einen Beruf, der für die entsprechende Produktion wichtig ist. Bei den Eigenschaften eines Menschen wird diese Berufserfahrung dann angezeigt und abgespeichert.
Alle Menschen können Erfahrungen in bis zu 3 verschiedenen Berufen besitzen. Zu jeder Berufsbildung bei einem Arbeiter gehören (theoretische) Bildung und (praktische) Erfahrung.

Bei der Produktion (während eines Zuges) wird die Erfahrung aller Arbeiter in dem zum Gebäude passenden Beruf addiert und ein Produktionsbonus errechnet - es können so mit guten Arbeitern mehr Güter produziert werden.

Hinzu kommt zudem, dass bei allen besseren Gebäuden oft auch eine Mindestanforderung an Berufserfahrung für die Produktion verlangt wird, wie bei der mittleren Nahrungsbude eine Mindesterfahrung des Arbeiters von 10 vorausgesetzt wird.
Hat der Arbeiter nicht die erforderliche Erfahrung, kann er in "besseren" Gebäuden nichts produzieren. Deshalb ist die Erfahrungssteigerung wichtig für eine bessere Produktion und die Entwicklung eines Reiches.

Die praktische Erfahrung der Arbeiter in einem Beruf kann mit jedem Zug steigen, wie man auf der Seite mit Zugergebnissen beobachten kann.
Im Detailbericht, welchen ihr seht wenn ihr nach unten scrollt, ist nach dem Namen eines Arbeiters die Erfahrung in dem zur Produktion passenden Beruf angegeben.

Dahinter die Erfahrung, die er im letzten Zug zusätzlich bekommen hat, sowie theoretische Bildung in diesem Beruf.
Also zum Beispiel:
    Kleine Holzfällerhütte

    Salentin 6.91 (+0.67) (4.47)
    ...

    Salentin ist der Name des Arbeiters,
    6.91 ist seine Erfahrung im Beruf Holzfäller
    0.67 davon hat er bei diesem letzten Zug bekommen
    4.47 ist seine Bildung im Beruf Holzfäller
Also:
Die Erfahrung steigt bei der Produktion (Züge).

Die Höhe der Steigerung hängt aber auch von der Bildung ab, die ein Arbeiter in diesem Beruf hat, da die Erfahrung grundsätzlich nur bis zu einer bestimmten Höhe oberhalb der theoretischen Bildung in diesem Beruf steigt.

Ist diese Grenze erreicht, steigt die Erfahrung erst langsamer und schließlich gar nicht mehr. Die Bildung der Arbeiter muss also erhöht werden, damit die Erfahrung weiter steigen kann.
So ist in den kleinen Nahrungsbuden die Erfahrung der Arbeiter noch unter 10, weshalb eine Aufrüstung zu einer mittleren Nahrungsbude, wie schon gesagt, keinen Sinn macht. Ohne Bildung können die Arbeiter die Erfahrung 10 nicht erlangen.

Die Bildung lässt sich in der Schule erhöhen. Es gibt zwei Methoden Bildung in den Berufen zu steigern: "Forschen" und "Lernen".
  • Forschen ist teurer als lernen und die erreichte Steigerung ist besonders bei zunehmender Bildung kleiner als beim Lernen. Beim Forschen erhöht ein Arbeiter seine Bildung durch eigenständiges Studium.
  • Im Gegensatz dazu wird beim Lernen ein Lehrer benötigt, der eine höhere Bildung im entsprechenden Beruf hat. Diese Bildung kann er dann an andere weniger gebildete Arbeiter weitergeben, indem er sie unterrichtet. Lernen ist zudem billiger als forschen und die erreichte Steigerung ist besonders bei zunehmender Bildung etwas größer als beim Forschen.
Um überhaupt ein höheres Bildungsniveau zu erreichen, muss ein Arbeiter dieses natürlich erstmals durch Forschung erreicht haben. Diese Bildung kann er dann an andere Arbeiter weiter geben, und diese können dann weitere Arbeiter ausbilden, die noch weniger gebildet sind.

Eine gute und überschaubare Strategie ist es, in jedem Beruf einen Arbeiter forschen zu lassen, der später alle anderen diesen Beruf lehren kann.

Geht also in der Schule auf "Forschen".
Ganz oben auf der Seite gibt es einen Link, wo ihr euch die Forschungskosten anschauen könnt. Diese sind für jeden Bildungsbereich verschieden, abhängig von der Bildung, die der Arbeiter hat.

Natürlich wird später alles teurer, doch die ersten Kosten sind relativ annehmbar - (2 Holz und 2 Nahrung).

Die Kosten werden jeweils pro Forschungsversuch für jeden forschenden Arbeiter abgezogen.
Bei jedem Forschungsversuch wird zudem 1 VP (Vitalitätspunkt) bei dem forschenden Arbeiter abgezogen.

Vitalitätspunkte sind ein begrenzender Wert für gewisse Aktionen die ein Mensch durchführen kann. Sie werden für das Forschen, Lernen, Lehren und einige andere Dinge abgezogen. Sind sie verbraucht, kann ein Mensch entsprechende Aktionen erst einmal nicht mehr durchführen.
Die VPs von Menschen füllen sich von selbst auf - 2 VPs in sechs Stunden - also alle maximal möglichen acht VPs in 24 Stunden.

Zurück zum Forschen:
Ihr seht zunächst eine Liste von Arbeitern.
In dieser Liste wird jeder Arbeiter aufgeführt, der einen Beruf hat. Wenn er mehrere Berufe hat, erscheint er auch mehrmals in der Liste, wobei der relevante Beruf immer fett angezeigt wird. Die Arbeiter mit der allerhöchsten Erfahrung in einem Beruf werden zudem blau hervorgehoben.

Gebt nun eine 7 oben bei VPs ein. (Es werden also 7 Vitalitätspunkte beim Forschen eingesetzt.) Wählt dann den Arbeiter der die größte Erfahrung im Beruf Holzfäller hat.
Bei der Auswahl steht in den Klammern die Anzahl der möglichen Forschungsversuche, die mit den Gütern im Dorf machbar sind.

Hoffentlich habt ihr 14 Holz und 14 Nahrung, die für die ersten 7 Forschungsversuche notwendig sind. Wenn nicht - baut weiter kleine Holzbuden, Farmen und Nahrungsbuden! Nachdem ihr den Arbeiter ausgewählt habt, klickt auf das Forschen-Symbol, damit der Arbeiter mit der Forschung beginnt.

Auf der nächsten Seite wird dann angezeigt, wie die Forschungsversuche verlaufen sind und wie viel Bildung der Arbeiter bei jedem Versuch hinzugewonnen hat.

Jetzt hat dieser Arbeiter genug geforscht, um anderen etwas beibringen zu können. Dafür hat er nun noch einen Vitalitätspunkt übrig.
Geht also nun in das Lehren-Menü:
Wenn ihr euch auf der Lernseite die Lernkosten anschaut, werdet ihr feststellen, dass sie erheblich geringer sind als die Forschungskosten.

Zuerst müsst ihr einen Lehrer auswählen. Wählt den Holzfäller mit dem ihr gerade geforscht habt.

Auf der nächsten Seite bekommt ihr eine Auswahl der Schüler, denen dieser Lehrer etwas beibringen kann. Ein Lehrer kann nur dann ausbilden, wenn:
    + Der Schüler den gleichen Beruf hat
    + Er mindestens 3 Bildungspunkte besser ist
So kann zum Beispiel ein Arbeiter mit Bildung 4 mit dem Beruf Holzfäller jeden anderen Arbeiter ausbilden, der eine Bildung <= 1 in diesem beruf hat.

Den Beruf mit Bildung und Erfahrung 0 bekommt ein Arbeiter automatisch, wenn er einem Gebäude zugewiesen wird, für das dieser Beruf gebraucht wird. Gelöscht werden können die Berufe bei 'Infos' > 'Menschen'. Das könnte später wichtig werden, wenn ihr einen Arbeiter in einem vierten Beruf ausbilden wollt.

Ein Lehrer kann bei einem Lernschritt bis zu 3 Schüler gleichzeitig ausbilden. Dabei verbraucht der Lehrer selbst und jeder der Schüler je 1 VP.
Da besonders die VP's der Lehrer relativ wertvoll sind, sollte er möglichst immer 3 Schüler zugleich ausbilden und nicht weniger. (Die Qualität des Unterrichts wird nicht besser wenn der Lehrer nur zwei oder einen Schüler ausbilden würde.)

Die Lernkosten werden je Lernschritt für jeden Schüler abgezogen. Die ersten Kosten für das Ausbilden der absoluten Anfänger sind denkbar gering - nur 1 Holz für jeden Schüler pro Versuch.

Wählt also jetzt drei andere Holzfäller als Schüler und klickt auf das Lernsymbol.

Auf der nächsten Seite seht ihr, wie viel Bildung jeder Schüler bei dem Lernversuch bekommen hat. Dazu steigt auch die Erfahrung des Lehrers im Beruf 'Lehrer'. Durch den Wert im Beruf 'Lehrer' gibt es einen zusätzlichen Bonus bei der Ausbildung. Anfangs ist die Bedeutung dieses Wertes noch relativ gering, später wird er jedoch sehr bedeutsam sein.

Wenn ihr noch mehr Holz und Nahrung habt, solltet ihr auch die anderen Berufe wie beschrieben ausbilden. Also jeweils einen Arbeiter pro Beruf forschen lassen und ihn dann als Lehrer für alle anderen einsetzen. Besonders wichtig ist dies in diesem Level für Köche, da ihr bereits eine bessere Nahrungsbude bauen könnt, diese verbraucht dann übrigens schon Tiere.

Um die Arbeit mit Menüs für Forschen und Lernen zu erleichtern, gibt es spezielle Einstellungen, unten rechts auf Forschungs- bzw. Lernseite.
Am besten schaut ihr euch die verschiedenen Einstellungen an und probiert sie aus - sie werden wichtiger, um so mehr Arbeiter in einem Dorf sind. Sie helfen bei einer schnellen Ausbildung der Arbeiter und erleichtern die Übersicht.

Im Zusammenhang mit Erfahrung und aufrüsten von Gebäuden, gibt es noch eine sehr nützliche Seite:
'Baumenü' > 'Gebäudeaufrüstung bei passender Erfahrung'
Dort werden alle Gebäude angezeigt, die aufgerüstet werden können, wenn ein Arbeiter die entsprechende Berufserfahrung erlangt hat um dort produzieren zu können. Diese Seite ist das beste Instrument für die Gebäudeaufrüstung.

Ihr könnt nun versuchen eure Köche soweit auszubilden, dass sie in mittleren Nahrungsbuden arbeiten können. Am besten ist es aber, wenn ihr dabei parallel schon das nächste Level in Angriff nehmt.

Wenn ihr Level 4 erreicht habt, gibt es dort schon eine größere Holzfällerhütte und eine größere Farm für die man auch Arbeiter mit Erfahrung 10 braucht.


Weiter zu Teil 2 des Tutorials

 

 
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